Es ist noch nicht zu spät

TEN YEARS war der zweite Film in unserer monatlichen Filmabendserie. Wir haben es ihm 13. November ab 18:00 Uhr im Referat Ökumene (Petrikirchhof 7 in Dortmund) gesehen. Er wurde von Rachel, einer Freiwilligen aus Hong Kong, ausgewählt. Hongkong im Jahr 2025? Wie sähe das aus? Dieser Film versucht, eine alternative Zukunft zu geben, basierend auf den heutigen Problemen, die in Hongkong passiert sind. 10 Jahre nach 2015 zeigt dieser Film düstere Visionen der Zukunft Hongkongs. Der Film versucht, eine Serie von Geschichten zu porträtieren, die zeigen, wie die Menschenrechte und die Freiheit langsam in Hongkong weniger werden und wie sich dies auf die Menschen und das tägliche Leben auswirkt.

2025-06-18T08:49:37+02:0021. November, 2019|

Not too late

TEN YEARS was the second movie in our monthly movie night series. We watched it at Referat Ökumene office (Petrikirchhof 7 in Dortmund) on 13th November from 18:00 hours. It was selected by Rachel, one of the volunteers from Hong Kong. Hong Kong in 2025? What would it be? This movie try to give an alternative future based on the today issues that happened in Hong Kong. 10 years from 2015, this movie show bleak visions of the Hong Kong future. The movie try to picturing an serial of stories, that shown how the human rights and freedom slowly diminishing from Hong Kong, and how its affected people daily life.

2025-06-18T08:49:54+02:0021. November, 2019|

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken (Römer 8,28)

Aus meiner Komfortzone in Indien herauszukommen, wo ich von Oma und allen in meiner Familie “mit dem Löffel gefüttert” – also ziemlich verwöhnt wurde, und in ein völlig anderes Land zu kommen, in dem ich persönlich niemanden kannte und wo wir alles alleine machen müssen, war und ist immer noch schwierig. Aber so lernen wir, richtig? In Indien musste ich mich nie um irgendetwas kümmern (Kochen, Putzen, etc.), aber hier in Dortmund muss ich mich um mich selbst kümmern. Ich war noch nie allein und ich habe nie Dinge geschätzt, die ich in die Hand genommen habe, aber jetzt habe ich begonnen, den Wert von allem zu erkennen, was ich zu Hause bekam.

2019-11-20T15:07:40+01:0020. November, 2019|

Because all things work for good those who believe in God. (Romans 8:28)

Getting out of my comfort zone, where I was spoon fed by Oma and by everyone in my family, in India till coming into a completely different country where I personally didn’t know anyone and where we have to do everything on our own was and is still difficult. But this is how we learn right? Back in India, I never had to worry about anything (cooking, cleaning, etc) but here in Dortmund I have to take care of myself. I never was on my own before and I never valued things which I got in hand but now I have started realizing the value of everything which I got in home.

2019-11-20T15:06:45+01:0020. November, 2019|

Bonding

This is a story of different people coming from different parts of the world (India, Indonesia, Tanzania and Hongkong), living under one roof, in a place called, ‘’HOME’’ at volunteer’s house in Dortmund. When I first met, Hannah ( from India), Rachel ( from Hong Kong), Dika ( from Indonesia), Josephat (from Tanzania), and few more friends, Stan (friend of Josephat from Tanzania) and Andrew (friend of Dika from Indonesia, also a volunteer in Germany ), they all were strangers to me and everything in the beginning was very awkward for me. But when I started hanging out with them in the house, as well as outside the house and when I got along with them, I started realizing that I am so blessed to have them all in my life. They all are really very amazing and are very precious to me. I feel ‘’HOME’’ with them.

2019-11-19T13:44:51+01:0019. November, 2019|

Bindung

Dies ist eine Geschichte von verschiedenen Menschen aus verschiedenen Teilen der Welt (Indien, Indonesien, Tansania und Hongkong), die unter einem Dach leben, an einem Ort namens "Heimat" im Volunteershaus in Dortmund. Als ich sie zum ersten Mal traf, - Hannah (aus Indien), Rachel (aus Hongkong), Dika (aus Indonesien), Josephat (aus Tansania) und noch weitere Freund*innen, Stan (Freund von Josephat aus Tansania) und Andrew (Freund von Dika aus Indonesien, ebenfalls ein Freiwilliger in Deutschland) - waren sie alle Fremde für mich und alles war zunächst sehr kompliziert. Aber als ich anfing, mit ihnen im Haus und außerhalb des Hauses etwas zu unternehmen, und als ich merkte, dass ich mit ihnen auskam, begann ich zu erkennen, dass ich so gesegnet bin, sie alle in meinem Leben zu haben.

2019-11-19T13:48:23+01:0019. November, 2019|

Gartentag im Volunteershaus

von Dika aus Indonesien In diesem Blogartikel erzähle ich euch nun davon, wie aufregend es sein kann, gemeinsam mit Freund*innen im Garten des Volunteerhauses zu arbeiten und die Pflanzen zu pflegen. Gemeinsame Arbeit macht die Arbeit leichter und angenehmer! Und das Foto oben zeigt unser Team vom Gartentag am 13. April 2019. Bevor wir mit dem Gartentag (wie wir diesen Tag immer nennen, auch wenn wir Englisch sprechen) begonnen haben, haben wir zusammen gegessen, um Energie zu tanken und uns aufzuwärmen vor dem Arbeitsbeginn. Es schneite noch im April und die Luft war ziemlich kalt, aber zum Glück kam um 11 Uhr die Sonne heraus und die Luft wurde wärmer. Dann fingen wir an, die Aufgaben aufzuteilen: einige schnitten Gras mit dem Rasenmäher, einige fällten Bäume, fegten den Hof, pflanzten Blumen usw.

2019-05-10T10:26:29+02:0010. Mai, 2019|

Coming soon: Josephat Hema

Kaum zu glauben, aber in diesem Frühjahr geht schon der zweite Jahrgang im Internationalen Volunteershaus in Dortmund an den Start. Während einige von uns schon am Ende ihres einjährigen Freiwilligendienstes stehen, und einige von uns ihre Zeit in Dortmund noch einmal um sechs Monate verlängern konnten, bereiten sich andere in diesen Tagen 10.000 km entfernt von hier andere auf ihren Freiwilligendienst in Deutschland vor.

2019-03-12T16:17:00+01:005. Februar, 2019|
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