Die erste Woche in Deutschland
Louis erste Woche in Deutschland
Louis erste Woche in Deutschland
von Georges aus der DR Kongo Es war Sonntag, der 30.05.2021, an dem wir an einer Städte-Radtour teilnahmen. Wir waren von der lieben Jenny eingeladen worden und waren eine Gruppe aus 9 Teilnehmenden.
von Josephat Hema aus Tansania Sind Sie bereit? Ja, es sind 365!!! Es ist sehr lange her, dass ich etwas für den Blog geschrieben habe (der mein Zuhause ist), und deshalb habe ich mir diese Geschichten ausgedacht, dies zu vertuschen. Lassen Sie mich also ohne weiteres mit Ihnen eintauchen: „Bleib eine Weile bei deinem Onkel“ Ein Minibus (ein übliches öffentliches Verkehrsmittel), in Tansania „Daladala“ genannt, macht Halt.
von Georges aus der DR Kongo Ich arbeite in der „Kreuz-Grundschule“, einer großen Schule in der Kreuzstraße in Dortmund. Ich beaufsichtige die Kinder und beschäftige sie nach dem Unterricht, solange sie darauf warten, dass ihre Eltern sie abholen. Die letzte April-Woche, ab Montag, 23.4.2021, war meine erste Arbeitswoche an meiner Einsatzstelle. Am allerersten Tag hat die liebe Carolin mich begleitet, um mir einen guten Start in den Job zu erleichtern. In der Schule wurden wir herzlich begrüßt von der Leiterin Kim und ihren Kolleginnen.
von Georges aus der DR Kongo Wir freuen uns sehr, in Europa zu sein, genauer gesagt in Deutschland. Wir kamen am 23. März 2021 in Deutschland an. Es war ein Mittwoch. Wir sagen Gott Ehre, dass er uns auf unserer Reise beschützt hat. Mein allererster Fuß auf deutschem Boden – und alles war neu für mich. Am internationalen Flughafen Düsseldorf wurden wir von Carolin Daubertshäuser, Frauke Linke und Dirk Loose herzlich begrüßt, die uns zum Volunteershaus in Dortmund begleiteten. Am selben Tag brachte uns Carolin einige Dinge im Haus bei, einschließlich der Benutzung der Toilette, Dusche und insbesondere der modernen Küche, die viel Aufmerksamkeit erfordert. Unsere Zimmer sind sehr schön und gereinigt. Meine erste Beobachtung ist, dass ich herausgefunden habe, dass die Zeit in Deutschland am meisten respektiert wird, und dies nach ihren vier
Hallo zusammen. Nach langer Zeit schreibe ich mal wieder etwas in diesem Blog und ich bin sehr glücklich darüber. Ich bin Adelia Putri, und ich bin 21 Jahre alt. Ich komme aus Borneo in Indonesien. Ich schreibe hier über die Erfahrungen, die ich in dem einen Jahr gesammelt habe, während ich darauf gewartet habe,
Hallo, alle miteinander von Georges Kasereka aus der DR Kongo Mein Name ist übrigens KASEREKA KALUNGERO Georges, ich bin der neue Freiwillige der VEM. Ich wurde für das Jahr 2020 als Freiwilliger ausgewählt, um an dem Süd-Nord-Freiwilligen-Projekt des „weltwärts“-Programms teilzunehmen.
von Esperence aus der Demokratischen Republik Kongo Tag zusammen Ich bin so froh, wieder etwas auf diesem Blog zu schreiben. Ich bin Mirindi Espérance, ich bin 25 Jahre alt und komme aus dem Osten der DR Kongo in Afrika. Letztes Jahr habe ich ein Video gemacht, um mich als neue Freiwillige der VEM vorzustellen, die in der Zentralen Beratungsstelle für Wohnungslose in Dortmund arbeiten sollte, und ich war so aufgeregt, weil ich zu der Zeit, als ich dieses Video machte, in der Hauptstadt meines Landes war, in Kinshasa, um dort meinen Visumsantrag zu stellen. Es war im April letzten Jahres, als ich hätte reisen sollen. Ich konnte es kaum erwarten, neue Leute von überall her zu treffen, Erfahrungen mit ihnen zu teilen, eine gute Zeit miteinander zu haben, Neues zu lernen und mich den
von Dika aus Indonesien Das Volunteershouse könnte überall hin ziehen, aber die Meylantstraße 77 bleibt immer mein bestes Volunteershouse, in dem ich je gelebt habe. Das Haus wurde mein „sicherer Ort“, als ich in Deutschland lebte. Als ich durch Europa gereist bin, habe ich mich sicher gefühlt, weil ich wusste, dass ich einen Ort habe, an den ich zurückkehren kann. Europa selbst ist ein seltsamer Ort für mich, aber das Volunteershouse in der Meylantstraße könnte mir ein Gefühl von „Zuhause“ geben. Im Volunteershouse geht es nicht nur um das physische Gebäude, sondern auch um die Menschen, die im Inneren lebten, um die Umgebung. So eine schöne Erinnerung hatten wir dort, lebten ein Jahr lang unter dem selben Dach, erzählten fröhliche und traurige Geschichten, kochten und aßen, putzten das Haus, machten es wieder schmutzig und
von Gentille aus Dortmund/Deutschland (und der Demokratischen Republik Kongo) Über die eine und einzige Adresse in meiner Geschichte. Aus Afrika kommend, aus der Demokratischen Republik Kongo, genauer gesagt aus dem Kivu im Rutshuru-Territorium. Mein Haus des Willkommens, das Volunteershouse, hatte mir alle Möglichkeiten geboten. Auch wenn ich in anderen Städten oder Nachbarländern unterwegs war, meine einzige Adresse war die Meylantstr.77. Ich erinnere mich noch ganz gut an diesen ersten Tag, das war im März 2018, an dem ich von der großen Familie (Pastor Ulrich, Claudia, Carolin, Christina, Dirk, Frauke, Yassin und seine Mutter Marion und viele mehr…) begrüßt wurde und ich sogar ein kleines Geschenk von einem sehr netten kleinen Jungen namens Yassin erhielt, das ich bis heute sorgfältig aufbewahre. Es war einzigartig und großartig zu wissen, wer meine Nachbar*innen sind, wie einfach es