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Singen in Zeiten von Covid-19
von Espérence aus der DR Kongo
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Mein Name ist Espérance Mirindi, ich wurde in Goma (Demokratische Republik Kongo) geboren, wo ich mit meiner Familie aufwuchs und die ersten Jahre meines Lebens verbrachte. Nach der High School zog ich nach Bukavu (im Süd-Kivu) für das College / die Universität.
Kürzlich hatte ich die Gelegenheit, an einem musikalischen Projekt, einem digitalen transkulturellen Chor, teilzunehmen, das vom Evangelischen Kirchenkreis Dortmund organisiert wurde; das war eine freudige Erfahrung für mich, weil ich schon immer gerne singe, wenn ich aufwache, wenn ich all meine täglichen Aktivitäten mache, immer singe ich.
Singen ist wahrscheinlich der größte Teil meines Lebens, es zeigt meine Persönlichkeit und macht mich jederzeit glücklich. Ich kann immer darauf zählen, dass ich singe, um meine Stimmung verbessert sich, wenn ich hingefallen bin oder harte Zeiten durchgemacht habe. Ich werde Gott nie genug für dieses schöne Geschenk danken, das er mir gegeben hat.
Die Sonne geht auf über dem Volunteershouse

von Dika aus Indonesien
Wir stöbern in unserem Archiv – und finden dieses wunderbare digitale Zeichnung, die Dika während seiner Zeit im Volunteershouse von unserem Haus angefertigt hat. Die Sonne geht auf über unserem Haus! Danke, Dika, für deine Perspektive und deine Eigeninitiative und dein Engagement.
Sagt „Nein“ zu Rassismus
von Carol aus Indien
Heute werde ich über eine wichtige Angelegenheit sprechen, etwas, das wirklich wichtig ist und etwas, das nicht unsichtbar oder ungehört bleiben kann, es sei denn, wir alle tun gemeinsam etwas dagegen. Ich werde anhang von zwei Netflix-Serien meinen Standpunkt näher erläutern. (mehr …)
Gartentag in Corona-Zeiten
Von Carol aus Indien,
Wir haben 2 Gartentage im Freiwilligenhaus, einer ist im Winter und ein anderer im Sommer. Ich habe bereits einen Artikel über den Wintergartentag geschrieben, wenn Sie ihn lesen möchten, scrollen Sie (mehr …)
Was ich jetzt wirklich vermisse
Diese Zeit des Lockdowns ist schwer zu ertragen, aber wir haben keine Wahl.
Vor Covid-19 gingen wir spazieren, wir planten den Tag gut strukturiert, weil alles, was geplant war, wahr wurde und am Ende der Woche, am Sonntag, gingen wir in die Kirche, um zu Gott zu beten und unsere Sorgen zu teilen.
Während dieser Zeit von Covid-19 sind alle Aktivitäten blockiert, sogar die Kirchen und Schulen sind geschlossen.
Während dieser Zeit bei uns: keine Spaziergänge, also keine Ausflüge wie zuvor.
Wir gehen nur aus, wenn wir auf den Markt gehen müssen, um einen Lebensmittelvorrat aufzufüllen.
Singing in times of Covid-19
by Espérance from DR Congo
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My name is Espérance Mirindi, I was born in Goma (this is a City in the Democratic Republic of Congo) where I grew up with my family and spent the early years of my life. After high school, I moved to Bukavu (South Kivu) for college / university.
I recently got the opportunity of taking part in a musical project called the digital transcultural Choir which organized by the Evangelischer Kirchenkreis Dortmund; this was a joyful experience for me because I always loved singing, when I wake up, when I am going about all my daily activities, I am always singing.
Singing is probably the biggest part of my life, it shows my personality and makes me happy anytime. I can always count on singing to reboot my mood when I fell down or going through tough times. I will never thank God enough for this beautiful gift he gave to me. I began to sing when I was very young, probably six when I was in a Sunday school choir in my church and since that time I never stopped.
(mehr …)
Sunrise over the volunteershouse

by Dika from Indonesia
We rummage through our archive – and find this wonderful digital drawing that Dika made of our house during his time in the volunteershouse. The sun rises over our house! Thank you, Dika, for your perspective and your own initiative and commitment.
Say “No” to Racism
By Carol from India,
Today I will be talking about a very important matter, something, which is important, and something, which cannot be unseen or unheard, unless, and until we all do something together towards it. I will be talking about two Netflix series, in order to explain my point here. (mehr …)
Garden Day during Corona
By Carol from India
We have 2 garden days at volunteer’s house, one is in winter and another is in summer. I have already written an article about the winter garden day, if you would like to know about it please feel (mehr …)
What I really miss now
by Georges from DR Congo
This period of lockdown is hard to bear,but we have no choice.
Before covid-19,we went for a walk,we planned the day well, because everything planned came true and at the end of the week, on sunday, we went to church to pray to God and proclaim his worders.
During this time of covid-19, all activities are blocked, even the churches and schools are closed.
During this period, with us: no walks so no outings as before.
We go out only when we need to go to the market to have a food stock.







