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Neues Video zum Internationalen Volunteershouse
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Mehr InformationenEin heiliger Abend
von Frida aus der DR Kongo
Im Jahr 2022 habe ich das erste Mal seit ich geboren wurde Weihnachten und Silvester ohne meine Familie und außerhalb meines Heimatlandes gefeiert. Ich dachte, dass ich nicht alleine feiern kann – und auch konnte ich mir nicht vorstellen, mit anderen Menschen außer mit meiner Familie zu feiern. Natürlich war es schwierig für mich, aber dann stellte sich heraus, dass ich aber nicht alleine war, sondern mit Carolin, Christina, Helen, Barbara, Gentile und anderen zusammen Heiligabend gefeiert habe.
Im Kongo, wo ich herkomme, ist der 24. Dezember der Tag, an dem wir alles für Weihnachten vorbereiten. Wir gehen zum Friseur und es gibt eine neue Frisur, zur Maniküre und es gibt neue Nägel, wir kaufen viele Dinge und Lebensmittel ein, und wir dekorieren die Kirche und vieles mehr.
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Lobe den Herrn!
von Helen aus Indien
Mein Name ist Helen Henry Moses aus Indien (Tamil Nadu). Ich bin am 24. November 2022 26 Jahre alt geworden. Ich habe mein Masterstudium in Sozialarbeit absolviert (Master of Social work in the Specialisation of Medical and Psychiatric settings). Ich bin eine Person, die es liebt, neue Dinge zu lernen. Ich interessiere mich auch für Singen, Schreiben, Musik hören und Kochen und ich möchte noch mehr entdecken.
Über meinen Freiwilligendienst in Deutschland möchte ich vom Tag meiner Ankunft schreiben – ich bin am 9. Dezember 2022 in Deutschland (Düsseldorf) gelandet, nach einer 8-stündigen Reise von Indien. Ich wurde vom Team (Carolin, Jenny, Frida, Daniel und Lilli) sehr herzlich empfangen. Ja, dies ist meine erste Reise überhaupt, bei der ich für längere Zeit von meiner Familie und meinen Freund*innen getrennt bin. Außerdem ist es das erste Mal, dass ich außerhalb meines Landes (Indien) reise. Es wird eine wunderbare Zeit in Deutschland sein, besonders in Dortmund.
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Mehr InformationenL(i)ebe deine Stadt – Gedanken zu Goma und Dortmund
von Espérance Mirindi – aus Goma und Dortmund
Am Freitag, dem 2. Dezember 2022 durfte ich als Rednerin beim Dortmunder Frauenmahl sprechen. Hier meine Rede zum Nachlesen:
Leon de Saint Moulin sagte: „Die Geschichte einer Umwelt – genau wie die aller Menschen – wird bereichert, wenn sie beachtet und studiert wird. Wir können keine Stadt lieben, deren Realitäten wir nicht erlebt haben, deren Fundament wir nicht kennen und deren Ziele wir nicht kennen.“
Ich heiße Espérance Mirindi, ich war Freiwillige der Vereinten Evangelischen Mission bei der Diakonie Dortmund bis März dieses Jahres und mache nun eine Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau bei der PopAkademie in Witten. Ich wohne im Volunteershouse in Dortmund.
Ich möchte Ihnen zwei magische Umgebungen vorstellen, die mich bisher in meinem Leben sehr beeinflusst haben. Die Stadt Goma in Zentralafrika, im Osten der Demokratischen Republik Kongo, und die Stadt Dortmund, in Europa, in Deutschland, im Land Nordrhein-Westfalen.
Ich erlebe diese beiden sehr unterschiedlichen Welten ganz bewußt und identifiziere mich auch mit diesen beiden so unterschiedlichen Welten. Ich habe dabei das Bedürfnis entwickelt, dazu beizutragen, dass die nächsten Generationen sich auch mit ihrer jeweiligen Umgebung identifizieren können. Und ich möchte dazu beitragen, dass die nächsten Generationen – so wie ich – Freude daran finden, ihren Beitrag zur weiteren positiven Entwicklung ihrer Umgebung zu leisten.
2. Vorversammlung der Frauen
vor der Generalversammlung der VEM (Vereinte Evangelische Mission) vom 22. September bis 1. Oktober 2022 in Villigst
von Frida aus der DR Kongo
Vom 22. bis 25. September arbeitete ich als STEWART in der Frauenvorversammlung und war nicht nur als Stewart, sondern auch als Frau dabei, (mehr …)
New video about the International Volunteershouse (english version)
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Mehr InformationenA holy night
by Frida from DR Congo
In 2022, for the first time since I was born, I celebrated Christmas and New Year’s Eve without my family and outside my home country. I thought I couldn’t celebrate alone – and I couldn’t imagine celebrating with people other than my family. Of course it was difficult for me, but then it turned out that I was not alone, but celebrated Christmas Eve together with Carolin, Helen, Barbara, Gentile and others.
In Congo, where I come from, December 24 is the day we prepare everything for Christmas. We go to the hairdresser and there is a new hairstyle, to the manicure and there are new nails, we buy a lot of things and food, and we decorate the church and much more.
On December 25, we go to church from 9 a.m. for maybe three hours and then people go to different places and different houses to celebrate Christmas.
Here in Germany, I experienced something else:
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Praise be to God!
by Helen from India
Woo-hoo!! It’s been a month already in Dortmund. I strongly believe that God’s grace has carried me this far.
My name is Helen Henry Moses from India (Tamil Nadu). I have turned 26 years old on 24th November, 2022. I have done my Master’s studies in Social work (Master of Social work in the Specialisation of Medical and Psychiatric settings). I’m a person who loves to learn new things, also interested in singing, writing, listening to music, and cooking and I wish to explore more.
About my Voluntary service in Deutschland – I would like to start writing about it from the day of my arrival – I have landed in Deutschland (Düsseldorf) on 9th December 2022, after 8 hours of journey from India. I had a warm welcome from the Team (Carolin, Jenny, Frida, Daniel and Lilli) which was so heart-warming. Yes, this is my first ever journey to stay away from my family and friends for a longer period. To add on, this is my first ever journey to travel out of My Country (India) too. It is going to be wonderful time in Deutschland, particularly in Dortmund. (mehr …)
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Mehr InformationenLove your city – some thoughts about Goma and Dortmund
by Espérance from Goma and Dortmund
Last Friday, 2 December, I was invited to speak at the Dortmunder Frauenmahl. Here comes my text in English translation:
Leon de Saint Moulin said: „The history of an environment – like that of all people – is enriched when it is observed and studied. We cannot love a city whose realities we have not experienced, whose foundations we do not know and whose goals we do not know not knowing.“
My name is Espérance Mirindi, I was a volunteer for the United Evangelical Mission at Diakonie Dortmund until March of this year and am now training to be an event manager at the PopAkademie in Witten. I live in the volunteer house in Dortmund.
I would like to introduce you to two magical environments that have influenced me a lot in my life so far. The city of Goma in Central Africa, in the east of the Democratic Republic of the Congo, and the city of Dortmund, in Europe, in Germany, in the state of North Rhine-Westphalia.
I experience these two very different worlds very consciously and also identify with these two very different worlds. In doing so, I developed the need to help ensure that future generations can also identify with their respective surroundings. And I want to help ensure that future generations – like me – find joy in making their contribution to the further positive development of their environment. (mehr …)
2. Pre-Assembly of women
before the general assembly of United Evangelical Mission from September 22nd until October 1st 2022 in Villigst
by Frida from DR Congo
From September 22nd until September 25th I worked as a STEWART at the preassembly of women and I attended not only as a stewart but also as a woman, because I had (mehr …)











