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Phoenix-West

6. November, 2023|

Von Phaskal aus Indonesien

Historische Relikte sind immer eine interessante Sache zu besuchen oder zu sehen.
Hier werde ich euch meine Geschichte erzählen, auch die Geschichte eines Ortes hier in Dortmund.

Also, ich bin Phaskal und ich arbeite beim Referat Ökumene Dortmund und hier erzähle ich euch, was mir gelungen ist. Vor ein paar Wochen waren ich und meine Kollegen im Phoenix West.

 

Die Geschichte des Hüttenstandortes PHOENIX reicht bis in die Mitte des 19ten Jahrhunderts zurück. Bereits 1841 wurde die Hermannshütte von dem Iserlohner Hermann Dietrich Piepenstock auf dem Gelände des zukünftigen PHOENIX Sees gegründet. Etwa zehn Jahre später entstand auf PHOENIX West das Hochofenwerk.

1843 wurde auf der Hermannshütte die Produktion von Stahl aufgenommen. Der bis dahin ländlich geprägte Raum um den Stadtkern von Hörde entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem Industriestandort, der schnell für seine Stahlprodukte mit hoher Qualität bekannt wurde. Ab 1852 begann der Bau der Hochofenanlage, so dass ab diesem Zeitpunkt auf PHOENIX West auch Roheisen hergestellt werden konnte, das vorher aus Belgien importiert wurde. Schon 1864 ging der sechste Hochofen in Betrieb.

Nach dem Bau des damals modernsten Oxygen-Stahlwerks des Kontinents (1963) übernahm die Hoesch AG 1966 die Hüttenunion auf PHOENIX. Zu diesem Zeitpunkt arbeiteten ca. 10.000 Menschen auf dem Areal. 1997 existierte durch die Übernahme der HOESCH AG durch den Krupp-Konzern (1992) sowie die Fusion von Thyssen und Krupp zur ThyssenKrupp AG nur noch ein Stahlkonzern im Ruhrgebiet. Hiermit war das Ende der Stahlproduktion in Dortmund eingeläutet. Die ThyssenKrupp AG entschied sich zwischen den beiden Stahlstandorten Duisburg und Dortmund für Duisburg am Rhein. 1998 wurden die Hochöfen (PHOENIX West) und 2001 die Hermannshütte stillgelegt.

Mit dem Projekt PHOENIX knüpft der traditionsreiche Standort nun wieder an seine erfolgreiche Vergangenheit an. ( http://www.phoenixdortmund.de/de/fakten/historie.html )

Dieses Viertel, das sich in einem völligen Wandel befindet, beherbergt heute moderne Traditionsbrauereien, avantgardistische Kunstgalerien und ruhige Parks, die das Viertel wieder zum Leben erweckt haben. Die Hochöfen sowie der Hoesch-Gasometer zeugen von dieser glorreichen Epoche der Dortmunder Industriegeschichte.

Die Phoenixhalle, die in „Phoenix des Lumières“ umbenannt wurde, ist ein Industriegebäude, das renoviert und in einen Ort für immersive digitale Ausstellungen verwandelt wurde.

Ich war mit meinem Büroteam dort, um den Skywalk zu machen.
skywalk ist ein Tourprogramm auf Phoenix West, das die Geschichte von Phoenix West erzählt. Während des Programms laufen die Leute auf einem großen Rohr 40 Meter über dem Boden, um die noch erhaltenen Gebäude der Industrie zu sehen. Die Tour wird von einem Führer geleitet, der uns die Geschichte von Phoenix West erzählt hat.

Während dieser Tour können wir auch die schöne Aussicht auf Dortmund genießen und das macht mich sehr glücklich.

Die ganze Zeit über war ich sehr glücklich und stolz auf mich. Zu Ihrer Information: Ich bin ein Mensch, der Angst davor hat, sich an einem hohen Ort aufzuhalten.

Berlin, eine wirklich schöne Stadt

19. Oktober, 2023|

von Roselva aus Indonesion

Ich versichere Euch, dass es nicht wahr ist, wenn viele Leute sagen, Berlin sei teuer. Nisha und ich haben gemeinsamdie Erfahrung gemacht, die wir mit Euch teilen. Also lade ich Euch ein zu den kostenlosen Touristen-freundlichen Orten in Berlin mit umwerfenden Aussichten, alles mit dem 49-Euro-Ticket. (mehr …)

Mein lieber Kindergarten

19. Oktober, 2023|

von Roselva aus Indonesien

Es sind schon drei Monate vergangen, seit ich nach Deutschland gekommen bin. Manchmal erinnere ich mich daran, dass ich Angst hatte, einen neuen Job an einem Ort zu beginnen, an dem ich noch nie war. Aber an diese Stelle ist eine Fülle von Komfort und Vergnügen getreten. Es macht mir heute große Freude, in meinem jetzigen Kindergarten arbeiten zu dürfen. Es ist ein sicheres und komfortables Arbeitsumfeld; die Kinder, die wissen, was richtig und was falsch ist und können alle Erziehung gut akzeptieren; die Kolleg*innen, die wie eine Familie geworden sind; und die Eltern der Kinder, die mich mit einem Lächeln aufnehmen. Ohne mein Engagement in einem Freiwilligenprogramm in Deutschland hätte ich das alles nie erlebt. Ich hoffe, dass nicht alles zu schnell vergeht und ich weiterhin freudige, lachende Tage haben werde.

Tamilisches Straßenfest in Dortmund

21. September, 2023|

von Nisha aus Sri Lanka

Das Tamilische Straßenfest in Dortmund fand vom 1. bis 3. September in der Nähe des U-Turms statt. Roselva und ich nahmen am zweiten Tag am Festival teil und ich freute mich sehr, dass Roselva die Veranstaltung genoss. Wir hatten srilankisches Streetfood, besonders „Kottu“ gegessen, und sie sagte, es sei das erste Mal, dass sie dieses Gericht probiere. Es waren viele Menschen mit Migrationshintergrund aus Sri Lanka und Indien anwesend. Es gab viele Essensstände, Kleider- und Schmuckstände. Wir verbrachten viel Zeit dort und auf der Bühne fanden Musik- und Tanzveranstaltungen statt. Ich war sehr beeindruckt, deutsche Mädchen und Jungen auf der Bühne zu tamilischen Liedern tanzen zu sehen! Es war sehr interessant.

Coming soon: Median aus Sambia

6. September, 2023|

Hallo, ich bin Median Habukali aus Sambia. Ich bin 27 Jahre alt und lebe in der Stadt Choma, die meine Heimatstadt ist.

Ich bin jedoch ein ehemaliger Student der Computeranwendung (ICDL) am Chodort Training Center. Ich genieße und liebe es, Freunde zu besuchen, zu kochen, zu putzen, zu singen (es ist mein Talent), Ausflüge zu machen und Motivationsbücher zu lesen.

Nun, mit der Erfahrung, die ich durch die Arbeit mit der Gemeinde hier gewonnen habe, die in meiner Kirche als Leiterin, (die drei Jahre lang die Bibel studiert hat) und als Abenteurerleiterin unserer Kirche dient, glaube ich, dass ich als Freiwillige in Deutschland, speziell in der Gemeinde Dortmund, in der Lage sein werde, das, was ich habe, weiterzugeben und mehr neue Dinge zu lernen, die mir dort während meines Freiwilligenprogramms begegnen werden.

Außerdem bin ich daran interessiert, neue Kulturen kennenzulernen, da ich mit Menschen aus anderen Ländern und Orten als meinem zusammenleben werde. Außerdem wird mein Praktikumsplatz in Deutschland in Dortmund sein, wo ich sehr gerne meine Dienste leisten und viele neue Dinge lernen möchte. Mein Ankunftsdatum ist für Anfang Oktober dieses Jahres 2023 geplant.

mein erster Eindruck beim Honigschleudern

21. August, 2023|

Von Phaskal aus Indonesien

 

bzzzzzzzzzzzzzzzzzzz….. ja, das ist das Geräusch, das von Bienen kommt.

Es war am 20. Juli, als ich mit meinem Büro ein Programm zum Honig machen hatte.

Es hört sich gut an, Honig zu machen, und ja, es war wirklich schön, aber auch ein bisschen beängstigend, weil wir die Honigwaben aus dem Bienennest nehmen und herausnehmen müssen.

Es war mein erster Eindruck, denn normalerweise kaufen wir Honig im Supermarkt, und insgesamt bin ich glücklich, weil ich weiß, woher der Honig kommt und wie man ihn herstellt.

Und noch etwas: Er schmeckt wirklich gut.

Phoenix-west

6. November, 2023|

By Phaskal from Indonesia

Historical relics are always an interesting thing to visit or see.
Here I will tell you my story, also the story of a place here in Dortmund.

So, I’m Phaskal and I work at the Dortmund Ecumenical Department and here I’ll tell you what I managed to do. A few weeks ago, me and my colleagues were at Phoenix West.

The history of the PHOENIX smelter site goes back to the middle of the 19th century. As early as 1841, Hermannshütte was founded by Hermann Dietrich Piepenstock from Iserlohn on the site of the future PHOENIX lake. About ten years later, the blast furnace works were built on PHOENIX West.

Steel production began at the Hermannshütte in 1843. Over the following decades, the previously rural area around the town centre of Hörde developed into an industrial location that quickly became known for its high-quality steel products. Construction of the blast furnace plant began in 1852, meaning that pig iron, which had previously been imported from Belgium, could also be produced at PHOENIX West from this point onwards. The sixth blast furnace went into operation as early as 1864.

Following the construction of the most modern oxygen steelworks on the continent at the time (1963), Hoesch AG took over the steelworks union on PHOENIX in 1966. At that time, around 10,000 people worked on the site. In 1997, following the takeover of HOESCH AG by the Krupp Group (1992) and the merger of Thyssen and Krupp to form ThyssenKrupp AG, there was only one steel group left in the Ruhr region. This signalled the end of steel production in Dortmund. ThyssenKrupp AG decided between the two steel locations Duisburg and Dortmund in favour of Duisburg on the Rhine. The blast furnaces (PHOENIX West) were shut down in 1998 and Hermannshütte in 2001.

With the PHOENIX project, the tradition-steeped site is now returning to its successful past. ( http://www.phoenixdortmund.de/de/fakten/historie.html )

This neighbourhood, which is undergoing a complete transformation, is now home to modern traditional breweries, avant-garde art galleries and tranquil parks that have brought the district back to life. The blast furnaces and the Hoesch gasometer bear witness to this glorious era in Dortmund’s industrial history.

 

The Phoenixhalle, renamed „Phoenix des Lumières“, is an industrial building that has been renovated and transformed into a venue for immersive digital exhibitions.

I was there with my office team to do the skywalk.
skywalk is a tour programme on Phoenix West that tells the story of Phoenix West. During the programme, people walk on a large tube 40 metres above the ground to see the surviving buildings of the industry. The tour is led by a guide who tells us about the history of Phoenix West.

During this tour we can also enjoy the beautiful view of Dortmund and that makes me very happy.

The whole time I was very happy and proud of myself. For your information, I am a person who is afraid of being in a high place.

My lovely Kindergarden

19. Oktober, 2023|

by Roselva from Indonesia

It has been three months since I came to Germany. Sometimes I remember being scared to start a new job in a place I have never been. But in its place has come an abundance of comfort and pleasure. Today, it gives me great joy to be able to work in my current nursery school. It is a safe and comfortable working environment; the children who know what is right and what is wrong and can accept all education well; the colleagues who have become like a family; and the parents of the children who welcome me with a smile. Without my involvement in a volunteer program in Germany, I would never have experienced all this. I hope that everything will not pass too quickly and that I will continue to have joyful, laughing days.

Tamil Street Festival in Dortmund

21. September, 2023|

by Nisha from Sri Lanka

The Tamil Street Festival in Dortmund took place from 1st to 3rd of September near the U tower. Roselva and I joined the festival on the 2nd day and I was so happy to see Roselva enjoying the event. We had Sri Lankan Street food, especially „Kottu“ and she said it’s the first time she’s trying that dish. A lot of people with a migration background from Sri Lanka and India were there. There were many food stalls, dress and jewellery stalls. We spent a lot of time there and there were musical and dancing events happening on the stage. I was very impressed to see German girls and boys dancing to Tamil songs on the stage! It was very interesting.

Coming soon: Median from Zambia

6. September, 2023|

Hello I am Median Habukali from Zambia. I am 27 years old, living in the town of Choma which is my home town.

However, I am a former student of computer application (ICDL) at Chodort Training Center. I enjoy and love visiting friends, cooking, cleaning, singing (it is my talent), going for outings and reading motivational books.

Well, with the experience that I have gained as I’m working with the community here that is servicing in my church as a master guide ( who studied the Bible for three years) and being an adventurer leader of our church, I believe that with being a volunteer in Germany specifically in parish of Dortmund,I will be able to share what I have and learn more new things that I will encounter there during my volunteer program.

Additionally, Iam interested to learn new cultures since I will be living with people from different countries and places from mine. Moreover, my placement in Germany will be the pDortmund, in which I’m very much eager to render my services there and learn many new things. My arrival date is scheduled to the early days of October this year 2023.

First Impression to extract Honey

21. August, 2023|

By Phaskal from Indonesien

 

bzzzzzzzzzzzzzzz….. ya that is the sound comes from bees.

It was on 20th of July that i was having a programm with my office to make honey.

it is sound good to make honey, and yes it was really nice but a bit scary because we have to take the honey comb from the bees nest and to extract it.

It was my first impression because usually we buy Honey in supermarkt, and overall i am happy because i know where does honey from and how to make it.

one more things, it tastes really good